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Farblichtpunktur

Aktualisiert (Samstag, den 25. September 2010 um 10:51 Uhr)

 

 

Farblichtpunktur

Bei der Farblichtakupunktur werden Akupunkturpunkte nicht mit Nadeln gestochen, sondern mit farbigem Licht bestrahlt. Es findet also eine Verbindung zweier großer Säulen der Naturheilkunde statt: der Akupunktur und der Farbtherapie.Die unterschiedlichen Schwingungsinformationen des farbigen Lichtes harmonisieren den Energiefluss im Körper und wirken ganzheitlich auf Psyche und Körper des Menschen.

Die Farbtherapie ist eine der ältesten Behandlungsmethoden. Sie basierte ursprünglich auf der heilenden Wirkung des Sonnenlichts. Schon die alten Ägypter bauten Farbtempel, Nofretete verwendete Badeöle in verschiedenen Farben, die Chinesen setzten Farben zu therapeutischen Zwecken ein. Goethe beschäftigte sich mit Wirkung der Farben auf die menschliche Psyche und hielt seine Farbenlehre für bedeutender als sein literarisches Schaffen. Als Pionier der modernen Farbtherapie gilt Peter Mandel: aufgrund seiner Forschungen werden Reflexgebiete oder Akupunkturpunkte bestrahlt.

Eine wissenschaftliche Erklärung für die Farbwirkung liefert die Biophotonenforschung: Zellen aller Lebewesen strahlen elektromagnetische Schwingungen aus. Die Farbstrahlen geben gemäß ihrer Wellenlänge Energien an den Körper ab, die die Haut aufnimmt und ins Körperinnere weiterleitet, wo Zellen und Gewebe beeinflusst werden.

Es gibt im menschlichen Körper Leitungsbahnen für Licht, deren Verlauf genau den Meridianen der chinesischen Medizin entspricht. So kann farbiges Licht Informationen in den Körper einschleusen und Disharmonien auf energetischer Ebene ausgleichen.

Farblichtpunktur bewirkt einen Ausgleich jeglicher Unregelmäßigkeiten und damit eine Unterstützung und Aktivierung der Selbstheilungskräfte. So verschwinden Nervosität, Angst und Unruhe - die Atmung vertieft sich, Gedanken werden ruhiger und harmonischer und ein Gefühl innerer Zufriedenheit und Ausgeglichenheit kann wieder entstehen.

Die Farblichtpunktur findet Anwendung vor allem bei psychischen Erkrankungen, bei Schmerzzuständen und auch bei organischen Beschwerden. Der Einsatz bei Kindern hat sich sehr bewährt: durch die absolute Schmerzfreiheit lassen sich auch kleine Patienten gut behandeln.